Archiv der Kategorie: Archiv 2017

Konsequenzen aus dem IQB-Bildungstrend 2016: Sachunterricht durch Heimatkunde ersetzen

Jener IQB-Bildungstrend, in welchem Viertklässler in den Fächern Mathematik und Deutsch getestet wurden, hat ernüchternde Ergebnisse zu Tage gefördert. In Deutschland insgesamt haben sich die durchschnittlichen Leistungen der Grundschüler zwischen 2011 und 2016 in den getesteten Kompetenzbereichen deutlich verschlechtert. Im Ergebnis schneidet Rheinland-Pfalz im Bundesländervergleich in allen Kompetenzbereichen unterdurchschnittlich ab. Im Vergleich zum bestplatzierten Bayern sind die Leistungsdefizite rheinland-pfälzischer Schüler erheblich und entsprechen etwa einem halben Schuljahr Lernrückstand.

Ein großer Teil der rheinland-pfälzischen Grundschüler beherrscht in der vierten Klasse die wesentlichen Kulturtechniken nicht oder nicht ausreichend. Die Situation ist unbefriedigend: Fast ein Viertel unserer Viertklässler verfehlt bei der Rechtschreibung den Mindeststandard. Am Ende der Grundschulzeit scheitern sie an der Aufgabe, Wörter wie Mama, Milch und Mond alphabetisch zu ordnen. Weiterlesen

Kreisparteitag / Jahreshauptversammlung 2017

Der Kreisverband der Alternative für Deutschland (AfD) im Eifelkreis Bitburg-Prüm lädt alle Mitglieder und  interessierte Bürger zur Jahreshauptversammlung / zum Kreisparteitag am Freitag, den 01. Dezember nach Badem ein.
Neben den Tagesordnungspunkten, wird es einen  Rückblick auf das zurückliegende Jahr und einen Ausblick auf 2018 geben.

AfD Gesetzesentwurf – Einführung Landeserziehungsgeldes

300 Euro monatlich pro Kind !!!

In der Plenarsitzung des Mainzer Landtags vom Donnerstag hat die AfD-Fraktion die Einführung eines Landeserziehungsgelds beantragt. Dazu der familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz Michael Frisch: „Für die AfD sind Wahlfreiheit und Gerechtigkeit die leitenden Prinzipien einer modernen Familien­politik. Mit dem Antrag auf ein Landeserziehungsgeld entsprechen wir zum einen dem vom Grund­gesetz gebotenen Erziehungsauftrag der Eltern und zum anderen dem ausdrücklichen Wunsch der großen Mehrheit der Eltern.“

Frisch weiter: „Die Landesregierung hat beschlossen, das Bundesbetreuungsgeld nicht an die rheinland-pfälzischen Familien weiterzugeben. Seit dieser Entscheidung gehen Väter und Mütter, die ihre Kinder zu Hause betreuen, vollkommen leer aus. Dagegen wird jeder Krippenplatz für unter Dreijährige mit etwa 1000 Euro im Monat staatlich subventioniert. Das ist für uns ein ungerechter und unhaltbarer Zustand. Die Erziehungsarbeit von Eltern ist nicht weniger wert als die von Erziehern in KiTas und Krippen. Deshalb fordert die AfD ein steuerfreies Landeserziehungsgeld in Höhe von 300 Euro monatlich. Eltern jedes ein- oder zweijährigen Kindes, das nicht in einer öffentlichen Tagespflegeeinrichtung betreut wird, haben Anspruch darauf.

Das Landeserziehungsgeld bedeutet nicht nur eine längst überfällige Anerkennung familiärer Erziehungsleistung, sondern erweitert auch die Wahlfreiheit von Eltern. Denn erst eine solche finanzielle Unterstützung versetzt normalverdienende Eltern in die Lage, ihre eigene Vorstellung hinsichtlich der Erziehung ihrer Kinder in den ersten Lebensjahren auch tatsächlich umzusetzen. Mit unserem Erziehungsgeld haben viele Familien künftig die Möglichkeit, unabhängiger von ökonomischen Zwängen frei zu entscheiden, ob sie die Kindesbetreuung selbst übernehmen, familiennahe Personen oder eine Tagesmutter beauftragen oder doch lieber auf das Erziehungsgeld verzichten und dafür einen KiTa-Platz in Anspruch nehmen“, so Frisch.

Infostand zur BTW 2017 in Prüm

Erfolgreicher Infostand am 16.09. in Prüm

Heute in Prüm.
Nachdem die politische Konkurrenz ihren Stand nebenan abgebaut hatte, wurde es bei uns noch mal richtig interessant.
Wir konnten noch viele gute Gespräche führen und Informationsmaterial verteilen.
Außerdem haben wir häufiger zu hören bekommen: „Gut dass ihr da seid und euch nicht abschrecken lasst.“
Die #Eifel traut sich!
Deshalb am 24.09.2017 mit beiden Stimmen die AfD wählen und mithelfen, dass unser Wahlkreis Bitburg und somit auch der Eifelkreis mit einem zweiten Abgeordneten im kommenden Bundestag vertreten sein wird.

Antrag auf Änderung des Grundsatzprogramms

AfD Kreisverband Vulkaneifel stimmt Antrag auf Änderung des Grundsatzprogrammes zu

Am 21.12.2016 hat der Vorstand der AfD KV Vulkaneifel einstimmig, dem durch Herrn Andreas Becker (AfD KV Bitburg-Prüm) vorgestellten Änderungsantrag zum Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland, Kapitel 4.2., zugestimmt.

Damit folgte die AfD Vulkaneifel dem Beispiel der AfD Bitburg-Prüm, die sich bereits im November für eine Änderung ausgesprochen hatte.

Speziell geht es um eine Änderung des Kapitels 4.2 und den Wortlaut „Die AfD setzt sich für den Abzug aller auf deutschem Boden stationierten alliierten Truppen ein“.

Der Antrag sieht vor, Kapitel 4.2 des Grundsatzprogramms auf den Wortlaut des Leitantrages vom Bundesparteitag 30.04.-01.05.2016 zurückzuführen, in dem es unter anderem heißt:
„Die NATO muss so reformiert und die Streitkräfte der europäischen Partnerstaaten so restrukturiert werden, dass sie die Sicherheit in Europa und an seiner Peripherie gewährleisten können. Der Status der alliierten Truppen in Deutschland muss neu verhandelt werden“.

Im Vorfeld der Abstimmungen bereiste Herr Becker die Kreisverbände und stellte dort in seinen Vorträgen klar, dass Deutschland sowohl unter wirtschaftlichen als auch militärischen Aspekten von der Stationierung der alliierten Truppen in Deutschland profitiert.

Abstimmungsergebnis der online Mitgliederbefragung sowie der Wortlaut der geforderten Änderung

Geplant ist, den Änderungsantrag beim nächsten Bundesparteitag einzureichen und im Vorfeld möglichst viele Unterstützer für eine Änderung zu gewinnen.

Wahlkreisversammlung zur BTW 2017

Beate Härig-Dickersbach zieht für die AfD in den Bundestagswahlkampf

Mit deutlicher Mehrheit hat die Wahlkreisversammlung der AfD für den Wahlkreis 202 (Bitburg), Frau Beate Härig-Dickersbach als Direktkandidatin zur Bundestagswahl 2017 nominiert.
Frau Härig-Dickersbach setzte sich mit 65% der Stimmen, gegen ihre beiden Mitbewerber Herr Boris Schnee und Herr Hiller von Gaertringen durch.
Frau Härig-Dickersbach ist seit fast 30 Jahren selbstständig. Sie ist stellvertretende Vorsitzende des AfD-Mittelstandsforums Rheinland-Pfalz sowie Mitglied im Landesfachausschuss für Landwirtschaft. Darüber hinaus ist sie Mitglied der Bundesvereinigung Christen in der AfD.
Ihre Schwerpunkte liegen neben der „Familien- und Bildungspolitik“, natürlich auf den Themen „Mittelstand und Landwirtschaft“. Eine Herzensangelegenheit ist ihr, das Überleben kleiner und mittlere Landwirtschaftlicher Betriebe.
Wir gratulieren Beate ganz herzlich zu ihrer Nominierung zum

v.l.n.r. Boris Schnee, Beate Härig-Dickersbach, Otto Freiherr Hiller von Gaertringen

Chance verpasst – Ärztemangel im ländlichen Raum bleibt problematisch

Sylvia Groß (AfD) zur Haushaltssitzung: 

Gute Problemlösungen, eingebracht durch die AfD Fraktion werden einfach abgelehnt!
Warum ???? Ganz einfach, weil sie von der AfD stammen.
Was interessieren die CDU, die SPD, die FDP oder gar die Grünen uns Bürger wenn es um Macht geht.

„Die rheinland-pfälzische Regierungs-Ampel und auch die CDU haben in den Entschließungsantrag der AfD zur Installation eines Stipendienprogramms für Medizinstudenten, welche sich verpflichten, nach ihrem Studium für eine festgelegte Zeit als Hausarzt in unterversorgten ländlichen Regionen tätig zu sein, abgelehnt.“ weiterlesen

Ideologie darf niemals Wissen ersetzen

Beate Härig-Dickersbach, Direktkandidatin
unseres Wahlkreis 202 zur Bundestagswahl 2017

Die Kraft unserer Republik und unserer Wirtschaft erwächst aus einer Bildungs-u Wissensgesellschaft. Ob das hochtechnologisierte Industriebetriebe sind oder unsere sehr anspruchsvollen Handwerke, da Deutschland nur wenige Rohstoffe besitzt, ist unser Wissen das Pfand unseres Wohlstands.
Wissen vermittelt Tatsachen, keine Wunschvorstellungen oder politisch eingefärbte Träumereien.

Leider erleben wir durch Rot-Grün (geduldet, zwecks Machterhalts durch die CDU)  eine von Ideologie durchsetzte Gesellschaft. Politische Wunschvorstellungen werden zu Tatsachen gemogelt und seien sie noch so unseriös oder sogar schädlich.
In der Eifel kann man augenfällig sehen, wohin blinde Ideologie führt. Die Landschaft wurde mit Windkrafträdern zugepflastert obwohl der energetische Nutzen besonders in windarmen Tälern in der Zwischenzeit Allen bekannt sein dürfte. Allein im Jahr 2015 verursachten  Windkrafträder Kosten von über einer halbe Milliarden Euro, ohne die Milliarden an Subventionen, die viele Glücksritter der Windkraft auf den Plan rief. Ein zusätzlicher Blick in die Stromrechnungen der letzten fünf Jahre tut sein Übriges. Über 400.000 Haushalte in Deutschland haben keinen Stromanschluss mehr, weil sie ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können. Hier wurde durch das Schreckgespenst Fukushima, aus rein machtpolitischem Kalkül mit der sogenannten Energiewende, Wissen der Ideologie geopfert.
Sei es in Sachen Energiepolitik, Genderideologie (eine mit Millionen von Euro staatlich geförderte Pseudowissenschaft), Klimawandel (durchaus  strittig, ob und wie weit vom Menschen gemacht) oder Schulwesen überall begegnet uns eine rot-grüne Ideologisierung, die nicht zum Wohle der Menschen ausgerichtet ist, sondern bestenfalls rot-grüne Träume befriedigt.

Die AfD Vulkaneifel/Bitburg möchte kein weiteres Windrad mehr in der Eifel sehen – wir sind für den Erhalt des „normalen“ Schulsystems für den Erhalt der Förderschulen, um jedem Kind die Betreuung zukommen zu lassen, die es auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben benötigt.

Wir sind gegen politisch eingefärbten Schulunterricht und für die Vermittlung von Wissen. Jeder Schüler soll die Möglichkeit seiner Entfaltung erhalten.

Wir richten uns gegen den zur Religion ausgerufenen Ökogedanken, der mit nachweislich falschen Zahlen und Mythen unsere Gesellschaft verunsichert, gegen die Landwirte hetzt und deren Existenz bedroht.

Wir wollen eine stabile Zukunft für unser Land. Und dafür benötigen wir nicht den Hauch irgendeiner Ideologie, sondern  den gesunden Menschenverstand.

Zur Werkzeugleiste springen