Neuer anvisierter Termin zur Öffnung der AfA Bitburg

„Nach drei Versuchen (laut TV vom 21.03.2021) soll die AfA in Bitburg nun doch und zwar im Juni eröffnet werden. Die Eröffnung ergibt sich logischerweise auch aus der Tatssche, daß gleichzeitig mit den Mobilitäts-Freiheitseinschränkungen für Einheimische im Zusamnenhang der Coronamaßnahmen sechsstellig Einwanderung (auf das Jahr gesehen) weiter frei stattfindet.
Wie schon früher und bei anderen Themen besteht auch jetzt wieder die Gefahr, daß auch im Zusammenhang der bevorstehenden Eröffnung der AfA-Anlage Tatsachen und Probleme verschwiegen, verfälscht oder bagatellisiert werden. Das beginnt mit der Tatsache, daß vermutlich immer noch nur ein geringer Teil der Einwanderer gezielt und direkt aus dem Ausland eingeflogen wird. Die Mehrheit wird vermutlich nach wie vor über sichere Drittländer einreisen. Die in den Medien vielfach verwendete Bezeichnung „Flüchtlinge“ oder „Flüchtende“ ist demnach im Sinne GG 16 a (2) unzutreffend bzw. bewußt irreführend. Die Probleme im Zusammenhang der geplanten Einrichtung enden mit der Veränderung der Sicherheitslage für die Einheimischen und die in der Nähe der AfA-Anlage sich befindliche kirchliche Gemeinschaft. Sollte es wirklich zur Inbetriebnahme der Einrichtung kommen, wird höchste Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erste Bürgerpflicht sein. Besser wäre es ohne Frage für die Anwohner, die Anlage bliebe uns erspart. Vermutlich ist hier noch nicht das letzte Worr gesprochen!“

Stellungnahme Otto Hiller von Gaertringen